Rotkrautsuppe

Eine leckere Vorspeise oder einfach was Warmes für Zwischendurch: die Rotkrautsuppe! Gefunden habe ich dieses schmackhafte Rezept in den Tiefen des Internet unter „www.gusto.at/rezepte/rotkrautsuppe-mit-Zimtstangerl“, wobei ich auf die Zimtstangerl verzichtet habe. Das musste dann doch nicht sein.

Man nehme: 250 g Rotkraut, 1/2 Zwiebel, 1 EL Öl, 75 ml Portwein (hatte grade irgendeinen Rotwein offen…), 50 ml Orangensaft, 300 ml Rindssuppe, Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren.

Und so wird’s gemacht: Kraut vierteln, Strunk entfernen, in feine Streifen schneiden. Zwiebel 20160224_131407schälen, klein schneiden, im Öl anrösten. Kraut zugeben, mit Wein und Saft ablöschen, mit Suppe aufgießen. Wacholderbeeren untermischen, Kraut weich köcheln (ca. 15 min). Beeren entfernen, Suppe pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Germknödel

Ein Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche und bisher ehrlich gestanden aus dem Tiefkühlregal gekauft – bis unser ältester Spross einen Heißhungerphase auf diese leckere, in Skihütten nicht mehr wegzudenkende Hauptspeise entwickelt hat. Ich habe mir eines meiner alten Standardwerke gesucht und bin drauf gekommen, dass das ja gar nicht sooo schwierig ist!

In „Die süße Küche“ von Toni Mörwald und Christoph Wagner ist die Zubereitung wirklich großartig beschrieben!

IMG_4048Man nehme: 250 g Mehl, 15 dag Germ (frisch), 100 ml lauwarme Milch, 40 g flüssige Butter, 30 g Kristallzucker, 1 Ei, 150 g Powidl Marmelade, etwas abgeriebene Zitronenschale. Für die Garnitur nach Belieben Mohn, zerlassene Butter, und wem’s dann auch noch zu wenig ist, der bereite sich Vanillesauce dazu!!!

 

Bei der Machart halte ich  mich immer an Carmen Glück, Seminarbäurin in Salzburg und meine persönliche Brotbackheldin. Die Zutaten kommen von flüssig nach fest in eine Rührschüssel, werden ca. acht Minuten durchgeknetet und dann wird der Teig abgedeckt an einem warmen Ort einfach in Ruhe gelassen. Verdoppelte Teigmenge auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, nicht zu dünn (ca. 1,5 cm). Quadrate ausschneiden (nach Belieben, ca. 10 x 10 cm), IMG_4051mit einem Teelöffel Powidlmarmelade auftupfen, Teigecken einschlagen, gut einrollen, wie Faschingskrapfen glatt schleifen. Knödel nochmal abgedeckt gehen lassen, bis sie sich fast verdoppelt haben. In einem weiten Topf Salzwasser zum Kochen bringen, Knödel einlegen, Deckel drauf und kleinen Spalt offen lassen. Zehn Minuten leicht wallend kochen, Deckel abnehmen, Knödel umdrehen, weitere fünf Minuten schwach köcheln. Nach dem Herausnehmen sofort mit einer Nadel/Spieß mehrmals einstechen. Knödel mit Mohn, flüssiger Butter und nach Bedarf mit Staubzucker servieren!

Hausmütterchen goes look!Salzburg :-)

Irgendwann im Vorjahr habe ich im Wartezimmer der Ergotherapeutin meines Sohnes in diversen Zeitschriften geschmökert. Dann habe ich die „look! Salzburg“ entdeckt – die ich bis dato noch nicht kannte! Dass es so etwas gibt? Ein Frauen-Lifestyle Magazin dass tatsächlich meiner AufmerksamkeIMG_4068it entgehen konnte?  Da wurde gleich genauer nachgeforscht. Und Interessantes gefunden – ein Wettbewerb & Gewinnspiel zum Thema „Köchin des Jahres“! In zwölf verschiedenen Kategorien! Da war mein Interesse natürlich sofort geweckt! Sofort habe
ich daheim nachgesehen, was ich denn da Tolles einsenden könnte – ich weiß gar nicht mehr, in wievielen Kategorien ich teilgenommen habe… Gewonnen habe ich letztendlich in der Kategorie „Kuchen und Bäckereien“ mit meinen Butterstangerl 🙂

Am Freitag, 4. März war es dann so weit: alle Gewinner waren eingeladen – nach Wien, in die Miele Galerie. Eine richtig geniale Schauküche, ein Traum für alle, die sich auch nur ansatzweise für’s Kochen interessieren! Und ein richtig tolles, kompetentes und zuvorkommendes Team hat uns vor Ort empfangen – ein Wohlfühlgefühl vom Anfang bis zum Ende!

Ein Dank an dieser Stelle auch an Frau Gottsbachner und Frau Stanek von der look! Salzburg, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglicht haben.

IMG_4061Mein Gewinn war ein Überraschungspaket von Fini’s Feinstes, mit richtig tollen Produkten! Ein Kochbuch der besonderen Art, ein Rezeptbüchlein zum selber eintragen, Produkte, die ich ohnehin schon verwende (war besonders schön für mich :-)), ein Nudelholz wie damals bei Oma, ein Topflappen, eine Schürze und ein paar klassische Give-aways. DANKE!!!