Avocado-Linsensalat

Für zwischendurch musste es heute endlich mal wieder was Leichteres sein – da kam der Gusto Newsletter vor ein paar Tagen genau richtig! Linsen, die satt machen und der Rest leicht und bekömmlich. Genau das Richtige!

Da ich Belugalinsen daheim hatte, wurden diese hergenommen. Für zwei Personen habe ich 100 g genommen. , dann noch 1 Jungzwiebel, 1 Avocado, 100 g Tomaten, 2 EL Limettensaft, 25 ml Olivenöl, Petersilie gehackt, Salz, Pfeffer.

Entgegen dem Rezept habe ich die Linsen nicht 20 Minuten lang, sondern 35 Minuten gekocht. Und statt der halben Avocado habe ich eine Ganze genommen – weil die einfach so gut schmeckt 🙂 Avocado Fruchtfleisch, Tomaten und Jungzwiebel werden klein geschnitten, Linsen nach dem Kochen ausgekühlt. Limettensaft, Öl, Salz und Pfeffer gut vermischen, mit klein geschnittenem Gemüse, Petersilie und ausgekühlten Linsen vermischen. Nach Belieben mit frischer Petersilie garnieren!

Set aus Beanie, Loop und Fäustlingen

img_6800Gerade rechtzeitig zu Weihnachten habe ich diesmal für mich selbst etwas gestrickt! Ein Set bestehend aus Loop, Beanie und Fäustlingen. Die Anleitung hatte ich nur für die Beanie, und sie stammt aus dem Buch „Oversize-Mützen stricken“ aus dem OZ Verlag. Den Rest habe ich so dazu gemacht, das Muster ist recht einfach zu handhaben. Die Wolle kommt von Frau Fuchs, die leider am 23.12.2016 ihre Pforten für immer geschlossen hat. Ewig schade – das war mein absolutes Lieblingsgeschäft, wenn es darum ging, für ein gutes Projekt schöne Wolle zu erstehen.

Gewählt habe ich diese tolle blaue Wolle aus Alpaka, zu stricken mit Nadelstärke 4. Für den Loop img_6798habe ich einfach 40 Maschen mehr angeschlagen als bei der Beanie und ihn ca. 60 cm lang gestrickt – damit er doppelt genommen werden kann und extra warm hält.

Mit den ganzen Weihnachtsvorbereitungen hat es doch etwas limg_6799änger gedauert, als ich gedacht hatte. Bei den Fäustlingen habe ich ein wenig länger gebraucht. Anfangs sollten es Pulswärmer werden, aber nachdem der erste fertig war, hat er mir dann doch nicht wirklich gefallen. also alles auf Anfang… Aber nun endlich ist das Werk vollbracht 🙂

Sellerie Lauch Tarte

Nach einigen Ausflügen in alte Kochbücher, Rezeptideen von Mama und Freunden, lande ich diesmal wieder bei meinem Gusto. Diesmal in der aktuellen Ausgabe 12/2016. Auf den Tarte Geschmack gekommen, lieferte mir das Heft eine tolle Variante mit einem typischen Herbst/Winter Gemüse: dem Sellerie! Und damit es richtig schön deftig und herzhaft wird, ist auch ein wenig Käse mit drin. Ursprünglich sind hier Tartelettes vorgeschlagen, aber die Zeit hatte ich dann auch wieder nicht. Also habe ich einfach die Menge von vier Tartelettes genommen und meine Tarteform einmal mehr hervorgeholt.

Das braucht ihr für den Mürbteig: 40 g Butter weich, 150 g Mehl glatt, 65 ml Milch leicht erwärmt, 1/4 frischer Hefewürfel, MS Salz, 1/2 TL Zucker

Für den Belag: 250 g Knollensellerie, 150 g Lauch, 10 g Petersilie, 1 TL Öl, 1 TL Zitronensaft, 100 g Sauerrahm, 2 Eier, 1,5 TL Speisestärke, etwas Thymian, 50 g Käse (nach Belieben Sorte wählen)

img_6643Und so wird’s gemacht: Teigzutaten gut verkneten und abgedeckt ca. 1 h gehen lassen. Rohr auf 180° vorheizen, Sellerie geschält in Stücke schneiden, in Alufolie gewickelt im Rohr in 30 Minuten weich braten. Lauch halbieren, in feine Streifen schneiden; Petersilie fein hacken, Lauch und Petersilie in Öl unter Rühren kurz dünsten. Sellerie pürieren, Zitronensaft dazu, Rahm, Eier, Stärke, Thymian dazu und glatt rühren. Lauch und Käse dazu, salzen, pfeffern, alles gut mischen. Tarteform mit Butter ausstreichen. Teig ausrollen, in die Form heben und an den Rändern gut festdrücken, was übersteht umschlagen. Füllung gut verteilen. In’s Rohr damit und in 30 Minuten fertig backen. Dazu passt grüner Salat!!

Geeistes Mangotörtchen

Nochmal ein Rezeptvorschlag aus der Tupperwelt, genauer gesagt, aus der Schichtwechsel-Welt! Hat ganz gut geklappt und auch ganz gut geschmeckt, allerdings ist der Geschirrverschleiss dabei ein wenig unverhältnismäßig. Eine Spielerei, für die man sich Zeit nehmen muss.

Man braucht: 2 Blatt Gelatine, 3 Dotter, 80 g Staubzucker, 2 EL Vanillezucker, 200 ml Milch, 1/2 Vanilleschote, 150 g Schlagobers, für das Mangopüree: 200 g Mangofruchtfleisch, zusätzlich 1 Blatt Gelatine, 1 EL Vanillezucker;

Gelatine einweichen. Dotter, Staub- und Vanillezucker gut schaumig aufschlagen, Milch mit Vanilleschote aufkochen. Vanilleschote entfernen, Dotter-Zucker-Mischung unter ständigem Rühren in die Milch geben. Wenn die Masse merklich dicker wird, Topf vom Herd nehmen und weiterrühren. Gelatine ausdrücken und in der heißen Masse auflösen. Gelegentlich rühren, überkühlen.

Für das Mangopüree Gelatine einweichen, Mango stückig schneiden und mit img_6557Vanillezucker pürieren. Gelatine auflösen, Mangomasse nach und nach dazugeben.

Obers steif schlagen, unter Milchmischung heben. Förmchen mit Öl leicht einpinseln, abwechselnd Creme und Püree einfüllen. Für ca. 5 h gefrieren. Danach stürzen und nach Belieben dekorieren und verzieren!