Schokoladenmousse-Torte

Wieder ein echter Knaller – und zwar so richtig! Diese Torte ist supersüß, cremig und genau das Richtige, wenn man mal genau gar nicht auf irgendwelche Kalorien oder sonst was achten will. Leider geht davon wirklich nur ein kleines Stück – zumindest mein Magen verträgt nicht mehr davon. Aber sie ist einfach so unheimlich guuuuut!!!!! Veröffentlicht wurde das gute Stück bereits im Vorjahr, und zwar im Gusto 5/2016. Im Original wird ein Waffelboden empfohlen. Wir hatten sehr viele zerbrochene Butterkekse, also haben wir diese verwendet!

Ihr braucht: 200 g Kochschoki, 100 g Nougat, 100 g Kekse/Waffeln/Biskotten; 250 g weiße Kuvertüre, 2 Blatt Gelatine, 450 ml Obers, 1 Ei, 1 Dotter, 2 EL Cointreau

So macht ihr’s: Eine Tortenform (24 cm) mit Backpapier auslegen. Kekse ganz klein reiben, Schoki und Nougat schmelzen, mit Brösel mischen und auf dem Tortenboden gleichmäßig verteilen. Im Kühlschrank ca. 1 h aushärten lassen. Mousse: Kuvertüre schmelzen, Gelatine einweichen. Obers schlagen und kühl stellen. Ei, Dotter und Salz über Wasserdampf aufschlagen, Masse soll dickcremig werden und deutlich mehr werden. Likör erwärmen, Gelatine darin auflösen. Gelatine und weiße Kuvertüre in die Eimasse mischen. Obers unterheben, Mousse auf hartem Boden verteilen, mind. 6 h kühlen. Nach Belieben verzieren.

Wirklich ein Gedicht, aber Bauchwehgefahr…

Schokoladenkuchen

Es ist regnerisch, drinnen ist es wohlig warm dank des Kachelofens und Kaffee gibt es auf Knopfdruck – was fehlt zu einem gemütlichen Beisammensein? Richtig, ein guter, saftiger Kuchen, möglichst mit Schokolade. Wo findet man das passende Rezept? Wieder richtig – im schlauen Buch „Das große Jubiläumskochbuch – 100 Jahre Backtradition mit Haas“. Zwei kleine Kritikpunkte muss ich hier allerdings anführen: Die Backdauer hat leider gar nicht gestimmt, die musste ich nahezu verdoppeln. Bei der Zuckermenge bleiben 30 g über – aber gut, alles, was weniger Zucker ist, ist ja nur gesund 😉 Aber mei – man macht ja gewöhnlich Gott sei Dank die Probe, so kann auch sicher nix schiefgehen!

Das braucht ihr: 6 Eier, 200 g Zucker, 1 P Vanillezucker, 220 g Butter, 140 g Kochschoki geschmolzen, 140 g Mehl glatt, 1 TL Weinstein Backpulver, 4 EL Haselnüsse (oder Mandeln), 4 EL gehackte Haselnüsse (oder Mandeln).

Und so wird’s gemacht: Eier trennen, Eiklar mit 50 g Zucker steif schlagen. 200 g Butter, 120 g Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dotter nach und nach dazugeben. Schokolade unterrühren. Mehl mit BP mischen, zur Buttermischung geben, Schnee unterheben.  Backrohr auf 180° vorheizen. Kastenform mit restlicher Butter fetten, mit gem. Nüssen ausstreuen, Teig einfüllen, mit gehackten Nüssen bestreuen, auf mittlerer Schiene 45 – 50 min backen. Schmeckt echt richtig lecker und schokoladig!

Trachtenweste

Endlich ein richtig schönes Trachtenprojekt abgeschlossen! Gefunden habe ich dieses tolle Modell in „Trachten Stricken“ aus dem OZ Creativ Verlag. Richtig tolle Anleitungen, viele Modelle, in die man sich gleich verliebt und alle am liebsten auf einmal stricken würde.

Die Wolle ist diesmal nicht sehr hochwertig, aber sie war noch in ausreichender Menge daheim vorrätig – und da wäre ja schade darum! Gewählt habe ich die Nadeln 4, die Knöpfe stammen aus dem „Knopfloch“ – ein kleines, aber feines Geschäft am Anfang (oder Ende, je nach dem) der Getreidegasse.

Das Rautenmuster ergibt sich aus der Lochmustertechnik, und wenn man einmal drin ist, braucht man auch den Rapport nicht mehr unbedingt. Die Ränder der Weste sind mit Krebsmaschen versehen. Einmal mehr musste ich Youtube zu Hilfe holen – Häkelmeisterin wird wohl keine mehr aus mir 😉

Aber nun ist’s endlich geschafft, und das Wetter passt ja jetzt auch für mein neues Westerl!

Palatschinken-Schoko-Torte

In der aktuellen Gusto (März 2017) bin ich auf diese wahre Kalorienbombe gestossen – und war gleich motiviert! Wenn schon schlemmen, dann richtig! Aber seht selbst, was ihr alles braucht (ich habe nur ein Drittel der Masse gemacht, das reicht auch für eine kleine Sünde):

Pala (das ergibt 12 kleine Stück): 150 g Mehl glatt, 1/4 l Milch, 3 Eier, Prise Salz, Öl;  Fülle (hier habe ich nur 1/3 gemacht): 2 Vanilleschoten, 40 g Mehl glatt, 40 g Speisestärke, 6 Dotter, 600 ml Milch, 100 g Kristallzucker, 120 g Schokolade, 1/4 l Obers, 80 g Haselnusscreme;

Palatschinkenteig zubereiten und in einer kleinen Pfanne 12 Stück bereiten. Überkühlen. Vanilleschoten aufschneiden und Mark herauskratzen. Mehl, Stärke und Dotter gut verrühren. Milch, Zucker, Schote und Mark aufkochen, unter Rühren in die Dottermasse mengen. Milchmischung zurück in den Topf, nicht zu heiß rühren, bis Masse eindickt. Schokolade einmengen, schmelzen, Zugedeckt abkühlen lassen. Obers schlagen, Haselnusscreme und Obers in die Schokoladenmischung rühren. Palatschinken mit Creme bestreichen, wenn möglich in eine runde Tortenform schlichten und jeweils übereinander stapeln. Für mind. 6 h in den Kühlschrank geben. Mit Schokostreusel oder nach Wunsch dekorieren.

SEHR viele Kalorien, aber ich kann euch sagen SEEEEEHR lecker!

 

Gemüse Tortilla oder Restlverwertung

Gestern Abend habe ich mal das Gemüsefach im Kühlschrank durchforstet – und es musste ganz dringend Gemüse verwertet werden, denn ich mag es gar nicht, Lebensmittel wegwerfen zu müssen! Also habe ich mich für eine Tortilla mit Gemüse entschieden – nach meinem ganz eigenen Geschmack!

Ihr braucht: 6 Eier, Olivenöl, 2 EL Vollkorn Weizenmehl, Salz, Pfeffer, 1 Schuss Milch, 1 Schuss Mineralwasser, 1 Stange Lauch, eine handvoll Cocktailtomaten, 1/2 Paprika, kleine Zucchini, 50 g Gouda in Würfeln; 2 EL Schnittlauchröllchen;

Lauch in Ringe schneiden, Tomaten vierteln, Paprika würfeln, Zucchini in Streifen schneiden; Eier, Milch, Mineralwasser, Salz, Pfeffer verquirln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Lauch anbraten, restliches Gemüse dazu. Würzen, mit Eimischung übergießen, Käse darüber verteilen. Bei geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten stocken lassen, mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

Überziehpulli für Lieselotte

Da ist eine kleine Dame zwischen meine Strickprojekte gerutscht – endlich mal wieder weiblicher Familienzuwachst 🙂 <3 die süße Maus muss natürlich gebührend empfangen werden, und sie braucht um diese Jahreszeit auch noch warme Anziehsachen. Der Umzug vom warmen Mamabauch in die große, weite Welt soll natürlich so kuschelig und wohlig wie nur möglich gestaltet werden.

Das Modell habe ich in „Kuschelweiches für Kleinkinder und Babys“ von Stephanie van der Linden aus dem OZ Creativ Verlag gefunden. Herrlich süße Strickteile finden sich dort drin immer wieder – richtig zum Verlieben!!

Ich habe eine babyrosa Wolle gewählt, für die Blumen habe ich grau dazu kombiniert. Stricknadeln der Stärke 4 haben sich hier besonders geeignet. Es ist lediglich eine Kombination von glatten und verkehrten Maschen, besonders süß und anschmiegsam wirkt der weiche Kragen, der in kraus rechts gestrickt ist.

Willkommen, liebe Lieselotte!

Chia Pudding mit Brombeer-Zimt Marmelade

Ich war so angetan von dieser Mischung, dass ich gleich weiter probiert habe! Diesmal ist es eine eher winterliche Mischung:

4 EL Chia Samen, 200 ml Mandelmilch, 3 EL Brombeer-Zimt Marmelade, 4 EL Joghurt Natur, etwas Zimt gemahlen.

Chia mit einer Prise Zimt und der Mandelmilch anrühren und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. In 2 Gläser aufteilen, ein paar Tupfer Marmelade aufsetzen. Mit Joghurt bedecken, noch ein paar Tupfer Marmelade oben drauf und mit Zimt garnieren.

Chia Pudding mit Ananas-Joghurt Topping

Ein guter Start in den Tag – und man kann dieses Rezept variieren, wie man möchte! Ich habe selbst ein bissl herumprobiert, und das habe ich letztlich verwendet für zwei Gläser:

4 EL Chia Samen, 200 ml Mandelmilch, gehobelte Vanille. Diese Mischung gut verrühren und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Morgens nach Belieben kombinieren: ich habe eine Viertel Ananas in Stücke geschnitten und pro Glas mit 4 EL Joghurt garniert. Sehr lecker und erfrischend. Je nach Jahreszeit kann man hier mit Zimt, Nelken, Kakao, Kokosflocken oder wonach euch gerade ist, kombinieren!

Mandel-Buttermilch mit Erdbeeren

Ein Frühstücks-Tipp aus dem Buch „Low Carb – Das Kochbuch“ aus dem GU Verlag. Wir haben ihn am Nachmittag als Zwischendurch-Mahlzeit ausprobiert – schmeckt auch 🙂

Das braucht ihr für zwei große Gläser (ich denke, es werden auch drei Personen satt!!): 2 EL Haferflocken, 1/4 kg Erdbeeren (oder beliebiges Obst), 1/2 l Buttermilch, 2 EL Mandelmus, 2 TL Honig

Und so wird’s gemacht: Haferflocken mit 5 EL Wasser vermengen und ca. 15 min quellen lassen. Erdbeeren waschen und vom Strunk befreien, mit dem Pürierstab alle Zutaten fein mixen.  Fertig!

Insalata Caprese

Ein Hauch Italien und perfekt für fleischlose Tage – noch dazu in der Low Carb Variante: der Salat im Tricolore Stil!

Jeder richtet diese klassische Vorspeise etwas anders an, für meine Variante braucht ihr: Mozzarella, schöne reife Tomaten, Basilikum, Salz, Crema con aceto balsamico, Olivenöl

Einfach Mozzarella und Tomaten in gleichmäßge Scheiben schneiden, auf einem Teller schön anrichten. Salzen, mit Basilikumblättern garnieren und mit der Creme und Olivenöl marinieren.